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Brunssum
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Brunssum () ist eine niederlĂ€ndische Gemeinde und Stadt in der Provinz Limburg. Sie hatte am 1. Januar 2025 laut Angabe des CBS 27.531 Einwohner. FrĂŒher als Bergbaugemeinde zu Bedeutung gelangt, ist die Stadt heute vor allem als Standort eines bedeutenden NATO-StĂŒtzpunktes bekannt. Die Stadt ist aus verschiedenen Ortskernen wie Brunssum-Altstadt, Rumpen, Treebeek und De Kling hervorgegangen.
Contents
âą Geografie
âą Nachbargemeinden
âą Geologie
âą Sedimentdecke
âą Grundgebirge
âą Tektonik
âą Geschichte
âą Politik
âą Bergbau
âą Gesundheitswesen
âą NATO
âą Bildung
âą Kultur
âą Theater
âą Musik
âą Bauwerke
âą Parkanlagen
âą Galerie
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Geografie
Brunssum liegt in der Ăbergangszone zwischen NordwesteuropĂ€ischer Tiefebene und Rheinischem Schiefergebirge. Das Relief ist leicht hĂŒgelig und entstand infolge Erosion von Teilen der anstehenden Erdschichten, deren oberste meist aus dem spĂ€ten TertiĂ€r stammen und zumeist Sand oder Lösslehmdecken bilden. Die natĂŒrliche Vegetation besteht aus atlantischer Heide, insbesondere auf Sandböden, und aus Laubwald im Bereich der LöĂböden, die aber nahezu vollstĂ€ndig landwirtschaftlicher Nutzung gewichen sind. Die HeideflĂ€chen, groĂenteils unter Naturschutz stehend, befinden sich ĂŒberwiegend im SĂŒden und Westen Brussums.
Das Klima ist ozeanisch geprĂ€gt, feucht und gemĂ€Ăigt.
Im Westen Brunssums flieĂt von SĂŒden nach Norden der, im Stadtgebiet teilweise kanalisierte oder versiegelte Rodebeek (deutsch Roter Bach), der sĂŒdlich von Brunssum auf dem Gebiet der Nachbargemeinde Landgraaf im Bereich der Brunssummerheide entspringt, von dort nordwĂ€rts flieĂt und die östlichen Gewerbegebiete Hendrik und Bouwberg vom ĂŒbrigen Stadtgebiet trennt. Dabei durchlĂ€uft der Bach den Schutterspark, ein Naherholungsgebiet und ehemaligem Braunkohlentagebau im Ortsteil Schuttersveld. AnschlieĂend passiert der Bach die auf dem Westufer gelegenen Siedlungen De Egge und Oeloven, um schlieĂlich westlich vom Ortsteil, der auch den Namen des Flusses trĂ€gt, das Gebiet der Nachbargemeinde Schinveld zu erreichen. SpĂ€ter flieĂt der Bach in den Geleenbeek, der wiederum ein Nebenfluss der Maas ist.
Nachbargemeinden
Geologie
Die geologische Beschaffenheit des Untergrundes im Stadtbereich von Brunssum begĂŒnstigte vor allem im 20. Jahrhundert in besonderem MaĂe die Entwicklung des Ortes zu einer Bergbau- und Industriestadt, da Steinkohle, Braunkohle und Quarzsand in abbauwĂŒrdigen LagerstĂ€tten vorkommen und seit dem frĂŒhen 20. Jahrhundert erschlossen wurden.
Sedimentdecke
Die oberste geologische Schicht besteht im Wesentlichen aus tertiĂ€ren und quartĂ€ren Sedimenten (Sand, Lehm), teils von den urzeitlichen Strömen Rhein und Maas hier abgelagert, teils als periglaziale, Ă€olische Ablagerungen vom Wind abgesetzt (Löss). In weiten Teilen des Stadtgebietes ist vor allem durch den Bergbau und spĂ€tere Rekultivierung die OberflĂ€che vom Menschen ĂŒberformt. Insbesondere im Bereich der ehemaligen Staatsmijn Hendrik und der Teverener Heide und Brunssumer Heide sind weite FlĂ€chen durch Abgrabung und HaldenaufschĂŒttung ĂŒberformt worden.
Zwischen Sand, Kies und Ton finden sich in den Sedimentschichten nördlich der Feldbiss-Verwerfung auch Braunkohleflöze, die phasenweise auch abgegraben wurden. AuĂerdem findet man diverse Sorten Sand und auch Ton, der ehedem vor allem fĂŒr die Ziegelsteinherstellung genutzt wurde, der jedoch bereits in prĂ€historischer Zeit zum Töpfern von GebrauchsgegenstĂ€nden und VorratsgefĂ€Ăen durch die Kultur der Bandkeramiker Verwendung fand.
Grundgebirge
Unter den Sedimentdecken befinden sich nach Norden in immer gröĂere Tiefe einfallend, Kalk- und Mergelschichten aus der Kreidezeit, worunter sich dann geschieferte Gesteinsschichten aus dem Zeitalter des Karbon anschlieĂen. Diese fĂŒhren eine Anzahl bedeutender Steinkohleflöze, viele davon mit durchaus abbauwĂŒrdiger MĂ€chtigkeit von ĂŒber einem und teils ĂŒber zwei Metern. Die bedeutendsten Flöze bestehen ĂŒberwiegend aus gasreichen Gas-, Flamm- und Fettkohlen. Die Steinkohlenflöze liegen in Tiefen von ĂŒber 100 bis zu 900 Metern Tiefe.cite-ref-hendriknl-3-0[3] Die Braunkohlenflöze dagegen befinden sich in den Schichten des TertiĂ€r und somit meist sehr dicht unter der OberflĂ€che. Gleiches gilt fĂŒr die Quarzsandvorkommen.cite-ref-hendriknl-3-1[3]
Tektonik
Brunssum wird von SĂŒdosten nach Nordwesten von einer bedeutenden geologische Störung, dem so genannten Feldbiss durchzogen. Diese Verwerfung ist tektonisch noch aktiv. AuĂerdem stellte zur Zeit des Bergbaus die Bruchlinie ein erhebliches Hindernis fĂŒr den Steinkohlenbergbau dar. Braunkohle findet man hauptsĂ€chlich nördlich und nordwestlich dieser Linie. Der Feldbiss ist eine der Hauptverwerfungslinien zwischen der Norddeutschen Tiefebene beziehungsweise der Niederrheinischen Bucht und dem Rheinischen Schiefergebirge beziehungsweise der Eifel. Sie ist die SĂŒdliche Hauptverwerfungslinie des Rurgrabens.
Geschichte
Es gibt Indizien fĂŒr eine vorgeschichtliche Besiedlung der Region um Brunssum wie sie auch fĂŒr die benachbarten Orte Heerlen und Landgraaf nachgewiesen wurde.cite-ref-4[4] Allerdings ist darĂŒber nur wenig bekannt. Antike und Mittelalterliche ErwĂ€hnungen oder Funde lassen auf eine weitgehend ununterbrochene Besiedlung des Stadtgebietes von Brunssum seit etwa 2000 Jahren schlieĂen.
Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war Brunssum eine kleine Ortschaft, deren Einwohner zur Hauptsache von der Landwirtschaft lebten. Nach der GrĂŒndung der staatlichen Minen in diesem Teil der Niederlande wuchs die Zahl der Bevölkerung durch die Einwanderung von Menschen aus den ĂŒbrigen Teilen der Niederlande und Gastarbeitern aus SĂŒdeuropa und Nordafrika sehr schnell an.cite-ref-5[5] FĂŒr Brunssum war insbesondere die Zeche Hendrik, die die gröĂte Menge aller niederlĂ€ndischen Bergwerke förderte, Dreh- und Angelpunkt aller stĂ€dtischen Entwicklung seit dem Ersten Weltkrieg. Auch die Staatsmijn Emma in Hoensbroek lag im Grenzgebiet zwischen dem heutigen Brunssum und dem heutigen Heerlen bei Treebeek und beeinflusste ebenfalls die Entwicklung Brunssums. Heute befindet sich auf dem GelĂ€nde der ehemaligen Grube Emma ein immenses Neubaugebiet mit GeschĂ€ften, Wohnsiedlungen, Parks, Gewerbepark und Verkehrswegen â ein komplett neuer Stadtteil der neuesten Generation niederlĂ€ndischen Siedlungs- und StĂ€dtebaus. Das Terrain der Zeche Hendrik ist hingegen ĂŒberwiegend durch ein Hauptquartier der NATO (AFNORTH) einer neuen Nutzung zugefĂŒhrt worden.
Politik
Kollegium von BĂŒrgermeister und Beigeordneten
Die Koalition fĂŒr die Legislaturperiode 2018â2022 besteht aus den Lokalparteien Brunssumse Christen Democraten, Burger Belangen Brunssum Lijst Palmen, Lijst Borger und Progressief Akkoord.cite-ref-6[6] Die Koalitionsparteien stellen dem Kollegium jeweils einen Beigeordneten bereit, die Partei Progressief Akkoord dagegen fĂŒgt zwei Beigeordnete hinzu. Folgende Personen gehören zum Kollegium und sind in folgenden Bereichen zustĂ€ndigcite-ref-7[7]:
| Funktion | Name | Partei | Ressort | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|
| BĂŒrgermeisterin | Wilma van der Rijt | CDA | allgemeine Sachen, Bevölkerung/bĂŒrgerlicher Stand, Feuerwehr, Vollstreckung und Ăberwachung, öffentlicher Ordnung und Sicherheit, AufklĂ€rung und Kommunikation, interne Angelegenheiten, Personal und Organisation, regionale und (inter)nationale Sachen, IntegritĂ€tspolitik, Genehmigungen, individuelle Verarbeitung von AbwĂ€ssern | seit dem 11. MĂ€rz 2020 im Amt |
| Beigeordnete | Jo Palmen | Burger Belangen Brunssum Lijst Palmen | Beigeordneter fĂŒr den Bezirk Centrum, Projekt Oostflank inklusive Grundprobleme, Wohnungswesen, Raumplanung, öffentliche Arbeit inklusive Verkehr, Grundprobleme, BesitztĂŒmer, DenkmĂ€ler-Politik, Masterplan Centrum, MĂŒll, Masterplan Treebeek, Umwelt (Bodenpflege und Asbest) | erster stellvertretender BĂŒrgermeister |
| Beigeordnete | Servie LâEspoir | Progressief Akkoord | Beigeordneter fĂŒr den Bezirk Zuid, kommunales Gesundheitsamt, Gesundheitspflege, Jugendarbeit, Behindertenpolitik, ehrenamtliche TĂ€tigkeit, Armutspolitik, Schuldnerberatung, Kreditbank, Kinderbetreuung, Kinderkrippe, Sozialhilfegesetz, Koordination des gesellschaftlichen Kompetenzbereiches, Arbeitsmarktpolitik, Arbeitgeber-Servicestelle, Gesetz fĂŒr soziale ArbeitsfĂŒrsorge | zweiter stellvertretender BĂŒrgermeister |
| Beigeordnete | Carolus de Rijck | Brunssumse Christen Democraten | Beigeordneter fĂŒr den Bezirk Noord, Kundenwerbung, wirtschaftliche Angelegenheiten, Wirtschaft und Arbeitsmöglichkeit, Alsdorf, GemeinschaftshĂ€user, Informationsmanagement, Markt, Kirmes, Musikschule, Erholung und Tourismus, SpielplĂ€tze und öffentliche Spielmöglichkeiten, Sport und Veranstaltungen, Bibliothek | dritter stellvertretender BĂŒrgermeister |
| Beigeordnete | Hugo Janssen | Lijst Borger | Beigeordneter fĂŒr den Bezirk West, Koordination der bezirksgezielten Arbeit, EinbĂŒrgerung, Antidiskriminierung, funktionaler Analphabetismus, bessere Nachbarn, gesellschaftliche Angelegenheiten, Vereine, Kultur (inklusive Parade), Jugend | vierter stellvertretender BĂŒrgermeister |
| Beigeordnete | Math Houben | Progressief Akkoord | Beigeordneter fĂŒr den Bezirk Oost, Nachhaltigkeit und Umweltpolitik, Finanzen, BildungsrĂŒckstand-Politik, Masterplan Treekbeek, Masterplan Centrum, Bildung inklusive Schulen, Schutterspark | fĂŒnfter stellvertretender BĂŒrgermeister |
| GemeindesekretĂ€rin | Ellen Dielissen | â | â | seit Januar 2014 im Amt |
Sitzverteilung im Gemeinderat
Kommunalwahl am 16. MĂ€rz 2022
Wahlbeteiligung: 44,09 %
%
30
20
10
0
23,77
22,15
16,78
16,16
9,4
5,26
3,43
3,05
n. k.
PAK
LBo
VVD
BBBLP
PvdA
SP
CDA
CU
BCD
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2018
%p
14
12
10
8
6
4
2
0
â2
â4
â6
â8
â10
â12
+6,70
+12,43
+1,99
â5,97
+0,62
â4,55
â4,03
+3,05
â10,25
PAK
LBo
VVD
BBBLP
PvdA
SP
CDA
CU
BCD
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
Progressief Akkoord Brunssum
Lijst Borger
Burger Belangen Brunssum Lijst Palmen
Brunssumse Christen Democraten
Der Gemeinderat wird seit 1981 folgendermaĂen gebildet:
| Partei | Sitze [ 8 ] a | Sitze [ 8 ] a | Sitze [ 8 ] a | Sitze [ 8 ] a | Sitze [ 8 ] a | Sitze [ 8 ] a | Sitze [ 8 ] a | Sitze [ 8 ] a | Sitze [ 8 ] a | Sitze [ 8 ] a | Sitze [ 8 ] a |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Partei | 1981 b | 1986 | 1990 | 1994 | 1998 | 2002 | 2006 | 2010 | 2014 | 2018 | 2022 |
| Progressief Akkoord Brunssum | 2 | 1 | 2 | 4 | 5 | 3 | 3 | 3 | 3 | 4 | 5 |
| Lijst Borger | 7 | 6 | 6 | 6 | 4 | 5 | 3 | 2 | 2 | 2 | 5 |
| VVD | 0 | 1 | 0 | 1 | 2 | 4 | 3 | 3 | 3 | 3 | 4 |
| Burger Belangen Brunssum Lijst Palmen | â | â | â | 1 | 1 | 2 | 1 | 3 | 4 | 5 | 4 |
| PvdA | 3 | 5 | 3 | 2 | 2 | 1 | 6 | 3 | 3 | 2 | 2 |
| SP | â | â | 0 | â | 2 | 2 | â | â | 2 | 2 | 1 |
| CDA | 8 | 6 | 4 | 3 | 3 | 3 | 2 | 2 | 2 | 1 | 0 |
| Brunssumse Christen Democraten | â | â | 2 | 3 | 2 | 3 | 2 | 2 | 2 | 2 | â |
| Lijst Huisman-Peeters | â | â | â | â | â | â | 1 | 1 | 0 | â | â |
| D66 | 1 | 1 | 3 | 2 | 1 | â | â | 1 | 0 | â | â |
| TROTS | â | â | â | â | â | â | â | 1 | â | â | â |
| Brunssum2000 | â | â | â | â | 1 | 0 | â | â | â | â | â |
| Centrum Democraten | â | â | â | 1 | 0 | â | â | â | â | â | â |
| Lijst Horselenberg | â | 1 | 1 | â | â | â | â | â | â | â | â |
| CPN | 2 | â | â | â | â | â | â | â | â | â | â |
| Gesamt | 23 | 21 | 21 | 23 | 23 | 23 | 21 | 21 | 21 | 21 | 21 |
Anmerkungen
Parteien, die zwar an der Wahl teilgenommen hatten, aber keinen Ratssitz erlangen konnten, werden nicht berĂŒcksichtigt.
Aufgrund der Eingemeindung von Treebeek zum 1. Januar 1982 fand eine auĂerplanmĂ€Ăige Kommunalwahl im Jahre 1981 statt.
Wirtschaft und Infrastruktur
Nachdem die Wirtschaft Brunssums bis zum Ersten Weltkrieg durchweg landwirtschaftliche geprĂ€gt war und nur im kleineren MaĂstab Handel und Handwerk betrieben wurden, Ă€nderte sich das Bild mit dem Beginn des Bergbaus grundlegend. Ebenso grundlegend wĂ€lzte sich wĂ€hrend der Herstruktureering, also dem Strukturwandel nach Ende des Steinkohlenbergbaus die Wirtschaftsstruktur hin zum modernen Dienstleistungsstandort.
Bergbau
Brunssum ist in besonderem MaĂe durch den Bergbau, insbesondere den Steinkohlenbergbau geprĂ€gt worden. Die weitgehend erhaltenen Bergarbeitersiedlungen verleihen Brunssum sein charakteristisches Erscheinungsbild. Neben dem Steinkohlenbergbau spielt beziehungsweise spielte auch der Braunkohlenabbau und die Gewinnung von Steinen und Erden, insbesondere Quarzsand, eine bedeutende Rolle. Teilweise werden ehemalige Tagebaulöcher als MĂŒllkippen genutzt aufgefĂŒllt und schlieĂlich abgedeckt und versiegelt. Entstehendes Faulgas (Deponiegas mit ĂŒber 50 % Methananteil) wird gesammelt und in Blockheizkraftwerken (BHKW) energetisch verwertet.
Steinkohle
In der ersten HĂ€lfte des 20. Jahrhunderts wurde die Region um Kerkrade, Heerlen, Hoensbroek, Brunssum, Eygelshoven und Schaesberg zum Zentrum der niederlĂ€ndischen Steinkohlegewinnung. Die Region wurde auch âOostelijke Mijnstreekâ genannt (daneben gab es auch einen âWestelijke Mijnstreekâ, der von den Gemeinden Beek, Schinnen, Stein und der damals selbststĂ€ndigen Gemeinde Geleen gebildet wurde).cite-ref-9[9]
Nachdem der niederlĂ€ndische Staat in den Besitz einer Anzahl von Bergbaukonzessionen unter anderem fĂŒr das Feld Hendrik gelangt war und es infolge des gestiegenen Energiebedarfs (auch durch den Ersten Weltkrieg) zu einem Engpass in der niederlĂ€ndischen Energieversorgung gekommen war, intensivierte man den inlĂ€ndischen Bergbau. Um das Feld Hendrik im Norden der Brunssumer Heide zu erschlieĂen, wurde 1913 mit dem Abteufen der beiden ersten SchĂ€chte der Staatsmijn Hendrik begonnen. 1917 förderte die Zeche die erste Kohle.cite-ref-kalendarium-10-0[10]
Drei SchĂ€chte (Nummer I, II und IV) errichtete man auf dem ausgedehnten Bergwerksareal im Norden der Brunssumer Heide oder im SĂŒden Brunssums im Stadtteil Rumpen. Schacht III, der als vor allem als Wetterschacht diente, befand sich einige Kilometer sĂŒdöstlich nahe dem Ort Nieuwenhagen, heute ein Ortsteil der Gemeinde Landgraaf. Schacht IV erreichte 1959 mit 1058 Metern die gröĂte Teufe aller niederlĂ€ndischen Bergwerke. Bereits vor dem Zweiten Weltkrieg legte man auf 700 Metern und auf 855 Metern Teufe Sohlen an. Auf Staatsmijn Hendrik förderten die Bergleute ĂŒberwiegend gasreiche Fettkohle, aus der Koks gewonnen wurde. Entweichende Grubengase, zeitweilige technische MĂ€ngel und menschliche NachlĂ€ssigkeiten fĂŒhrten dazu, dass Hendrik die meisten UnglĂŒcke aller niederlĂ€ndischen Bergwerke verzeichnete. Das schwerste davon ereignete sich im MĂ€rz 1947 und forderte 13 Todesopfer.cite-ref-11[11]
Im Jahre 1963 kam es zum Zusammenschluss der Staatsmijn Emma und der Staatsmijn Hendrik, wobei das Verbundbergwerk Emma-Hendrik genannt wurde. Zehn Jahre spĂ€ter endete der Steinkohlenbergbau in Brunssum. Nach der Stilllegung der Zeche (siehe auch Zechensterben) wurden die Anlagen nach und nach abgebrochen und das GelĂ€nde umgenutzt, und dort wurde der NATO-StĂŒtzpunkt errichtet, der der wichtigste neue Arbeitgeber werden sollte.
Braunkohle
Im Bereich der Stadt Brunssum gab es mehrere Tagebaue, in denen zum Teil Braunkohle gefördert wurde, teils Sand, Kies und Ton. Der Schwerpunkt der Braunkohlegewinnung lag in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen und in den 1950er Jahren. Der Vijverpark in der Ortsmitte ist ein Relikt eines ehemaligen Tagebaubetriebes. Hier wurde ein unmittelbar unter der ErdoberflĂ€che liegendes Flöz abgebaut. Nach der Stilllegung fĂŒllte sich das Loch teilweise mit Wasser. Der entstehende See ist nun der Mittelpunkt eines Parks, der nach dem GewĂ€sser Vijverpark (deutsch Weiherpark) genannt wird. Auch im Osten der Stadt bei Schuttersveld wurde Braunkohle gewonnen und auch hier entstand anstelle der ehemaligen Grube ein Park mit WasserflĂ€che. Ein wichtiger Gunstfaktor fĂŒr die Entwicklung des Braunkohlenbergbaus im Raum Brunssum war der sprunghaft gestiegene nationale Bedarf an inlĂ€ndischen PrimĂ€renergieressourcen aufgrund der ausgefallenen Importe aus England und Deutschland. Bereits 1911 wurde die Bergerode, Maatschappij tot Exploitatie van Mineralen in Brunssum gegrĂŒndet. Die Maatschappij tot Exploitatie van Bruinkoolvelden Carisborg zu Heerlen war ebenfalls nahe Brunssum aktiv und war die bedeutendste Firma im Braunkohlenbergbau der Niederlande. Sie entstand am 22. September 1917.cite-ref-kalendarium-10-1[10]
Steine und Erden
Sowohl am Rande der Brunssumer Heide als auch im Bereich der ehemaligen Abraumhalden gewinnt die Baustoffindustrie immer noch Sande und Schotter. Weite Teile ehemaliger Abbaugebiete stehen heute unter Naturschutz bzw. verwildern. Diese sind als Teverener Heide (in Deutschland) und Brunssumerheide (Niederlande) attraktive Naherholungsgebiete fĂŒr die Bevölkerung der umgebenden BallungsrĂ€ume beiderseits der Grenze.
Handel, Gewerbe und Industrie
Neben dem innerstĂ€dtischen Einzelhandels- und Dienstleistungsangebot existieren drei Gewerbegebiete in der Stadt: Hendrik und Bouwberg im Osten sowie das Gewerbegebiet am Emmaweg im Stadtteil Treebeek im SĂŒdwesten der Stadt.
Verkehr und Logistik
Mit den NationalstraĂen N 276 Richtung Sittard-Geleen, der N 247 nach Roermond und der N 299 via Landgraaf und Kerkrade nach Herzogenrath besitzt Brunssum Anschluss an das FernstraĂennetz. Mit der Akerstraat (vom Ortsteil Rumpen nach Heerlen), dem Emmaweg und der Akerstraat-Noord (vom Ortsteil Treebeek via Hoensbroek und Heerlerheide nach Heerlen) sowie der N 298 (via Hoensbroek und Nuth nach Valkenburg) sowie der Grenzweg (Richtung Gangelt (D)), der Rimburgerweg (nach Ubach over Worms und Ăbach-Palenberg (D)).
Ăffentliche Einrichtungen
Brunssum weist ĂŒberwiegend die typischen öffentlichen Einrichtungen eines Mittelzentrums auf, darunter auch ein Krankenhauscite-ref-12[12], diverse Schulencite-ref-13[13], Altenheime, KindergĂ€rtencite-ref-14[14], ein Schwimmbadcite-ref-15[15] und die Gemeindeverwaltungcite-ref-16[16] und dergleichen.
Gesundheitswesen
Das Gesundheitswesen in Brunssum (und der ĂŒbrigen Parkstad Limburg) wird getragen von einer Stiftung, der Stichting Gezondheidszorg Oostelijk Zuid-Limburg (G.O.Z.L.), einer öffentlich-rechtlichen TrĂ€gergemeinschaft. Das Atrium Medisch Centrum Parkstad (Atrium Medizinisches Zentrum Parkstad), ist der Name der unterschiedlichen KrankenhĂ€user in der Parkstad. Atrium ist ein Teil der Stichting Gezondheidszorg Oostelijk Zuid-Limburg wie auch die KrankenhĂ€user in Heerlen und Kerkrade. Die GrĂŒnder aller KrankenhĂ€user waren dieselben Herren de Wever und Savelsberg.cite-ref-17[17]
NATO
Des Weiteren liegt in dieser Gemeinde, direkt an der deutsch-niederlĂ€ndischen Grenze, auch das Hauptkommando Allied Joint Force Command Brunssum der NATO. Es befindet sich auf dem Terrain der vormaligen Zeche Hendrik. UrsprĂŒnglich sollten auch Teile der Untertageanlagen der Zeche als Atomschutzbunker genutzt werden, doch wurde (offenbar) davon abgesehen. Das vormalige Allied Forces Northern Region HQ (AFNORTH) wurde Mitte 2004 im Rahmen der Einnahme einer neuen NATO-Kommandostruktur zum JFC HQ Brunssum umstrukturiert.cite-ref-18[18] Die Soldaten und zivilen Mitarbeiter aus vielen NATO-Staaten prĂ€gen heute das Stadtbild Brunssums. Der NatostĂŒtzpunkt entwickelte sich seit dem Ende des Bergbaus zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor in der Stadt. Gleichwohl ist in Brunssum und in der Nachbargemeinde Schinveld eine BĂŒrgerbewegung gegen den FluglĂ€rm durch die AWACS-FrĂŒhwarnflugzeuge vom NATO-Flugplatz Geilenkirchen in Teveren (Deutschland) entstanden, die unterstĂŒtzt durch UmweltschĂŒtzer und Pazifisten Klagen gegen die NATO anstrengten. Die Stadt ist zudem Sitz der Bundeswehrverwaltungsstelle fĂŒr die Niederlande.cite-ref-19[19]
Bildung
In der Gemeinde gibt es eine internationale Schule, die AFNorth International School (AIS) des NATO-StĂŒtzpunkts mit einer britischen, deutschen, kanadischen und US-amerikanischen Abteilung. Die einzelnen Abteilungen fĂŒhren fĂŒr Angehörige der Mitarbeiter und Soldaten im NATO-Dienst Unterrichte gemÀà dem entsprechenden Landesschulrecht durch. Durch die gemeinsame Unterbringung werden der mehrsprachige Unterricht sowie gemeinsame kulturelle und sportliche Veranstaltungen gefördert. Die Benennung der Schule als AFCENT International School wurde bei der erneuten NamensĂ€nderung des Hauptquartiers 2004 nicht verĂ€ndert.cite-ref-20[20]
Die nÀchstgelegene Fachhochschule befindet sich im Nachbarort Heerlen und auch in Sittard-Geleen (Hogeschool Zuyd). Die nÀchsten UniversitÀten befinden sich in Maastricht (UniversitÀt) und Aachen (Rheinisch-WestfÀlische Technische Hochschule).
Kultur
Das kulturelle Angebot Brunssums steht im Schatten der benachbarten Orte, die entweder naturrĂ€umlich, oder architekturhistorisch oder aber bezĂŒglich des allgemeinen kulturellen Angebotes bedeutender sind. Gleichwohl zeigt Brunssum auch in dieser Hinsicht einige Facetten. Insbesondere der NATO-StĂŒtzpunkt mit seinen aus vielen Nationen stammenden Mitarbeitern und Soldaten ist eine wichtige Quelle kultureller AktivitĂ€ten in Brunssum.
Theater
Musik
Es gibt sinfonische Blasorchester und Chöre in Brunssum und Umgebung. Die Popgruppe Pussycat, die in den Siebzigern ihre gröĂten Erfolge feierte, und ihre als SolokĂŒnstlerin ebenfalls bekannte LeadsĂ€ngerin Toni WillĂš kommen aus Brunssum.
Bauwerke
In der Gemeinde Brunssum gibt es sehenswerte Bausubstanz aus dem 20. Jahrhundert, darunter vollstĂ€ndig erhaltene und fĂŒr die Region typische Bergarbeitersiedlungen. Von sozial- und architekturhistorischer Bedeutung sind insbesondere die frĂŒheren Bergarbeiterviertel wie Egge, Rozengaard, Langenberg, Schuttersveld und Treebeek, die ĂŒberwiegend nach dem Prinzip der Gartenstadt errichtet wurden und ihren ganz eigenen Charakter bis in die Gegenwart behalten haben und zum Teil heute als Ensemble unter Denkmalschutz stehen.
Im alten Zentrum der Gemeinde steht ein Beispiel der Neuen Sachlichkeit, das GebĂ€ude des GrĂŒnen Kreuzes aus den 1930er Jahren. Im Ortskern Rumpen findet man die Kirche St. Vincentius Ă Paolo, die erste Kirche des renommierten niederlĂ€ndischen Architekten Fritz Peutz. Im Nordosten der Gemeinde liegen die Ăberreste von Schloss bzw. Kasteel Op Genhoes, einem der vielen spĂ€tmittelalterlichen und frĂŒhneuzeitlichen Komplexe dieser Art in der Region.
Parkanlagen
âą Vijverpark: In unmittelbarer NĂ€he zum Stadtzentrum ist aus den Resten eines ehemaligen Braunkohlentagebaus ein Park rund um den Namen gebenden Weiher (nl. vijver) entstanden. Er dient der Naherholung.
âą Schutterspark: Ebenfalls aus einem ehemaligen Tagebau am Ufer des Rodebeek hervorgegangen, begleitet der Schutterspark und die angrenzenden Wald- und GrĂŒnflĂ€chen als Naherholungsgebiet den Bachlauf des Rodebeek und trennen damit die Gewerbegebiete im Osten Brunssums von den Wohnsiedlungen.
⹠Brunssumerheide: Die Brunssumerheide mit typisch atlantischer Heidevegetation steht teilweise unter Naturschutz und dient als Naherholungsgebiet, an dessen Zufahrten eine Anzahl ParkplÀtze angelegt sind. Eine Golfanlage mit 18 Löchern am Rimburgerweg sowie der Koffiepool (ein Weiher), ein Freibad und ein Campingplatz ergÀnzen das touristische Angebot.
Veranstaltungen und Events
Parelloop
Jedes Jahr wird in und um Brunssum der Parelloop ausgetragen. Dies ist ein Hindernisrennen, an dem jedes Jahr hunderte von Athleten teilnehmen. Die Teilnehmer kommen aus allen Teilen der Niederlande sowie aus dem Ausland.
Internationale Folkloristische Parade
Alle vier Jahre wird in Brunssum eine Parade mit diversen nationalen, internationalen und regionalen Folkloregruppen und -vereinen abgehalten. Brunssum steht dann fĂŒr einige Tage vollkommen im Zeichen von Auftritten, Konzerten, Workshops und Spielen. Die erste Parade wurde 1953 abgehalten. Sie sollte an die Opfer der katastrophalen Sturmflut im selben Jahr erinnern . Die Tradition wird seither fortgefĂŒhrt, allerdings wechselte der Turnus der Veranstaltungen.
Kirmes und Oktoberfest
Im FrĂŒhjahr und im Herbst findet in Brunssum eine Kirmes statt. Seit dem Jahr 2004 gibt es auch ein Oktoberfest in Brunssum.
StÀdtepartnerschaften
Mit den folgenden auslÀndischen StÀdten und Gemeinden kooperiert Brunssum in Form von StÀdtepartnerschaften:
âą Deutschland Alsdorf, Deutschland
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
âą Martin Linnartz (1929â2012), Maler; traurige Bekanntheit erlangte Linnartz, als eine Ausstellung seiner Werke 1974 in seiner Geburtsstadt Brunssum inklusive rund 50 Werken des Malers mit dem AusstellungsgebĂ€ude in Flammen aufging.cite-ref-21[21]
âą Heinz Friesen (* 1934), Dirigent
âą Patrick Dybiona (* 12. September 1963), Schwimmer
âą Tim Heemskerk (* 1976), Radrennfahrer und -trainer
âą Kevin Hellenbrand (* 14. Februar 1985), Mitglied der Musikband Ch!pz
âą die Schwestern Kowalczyk (Toni, Betty und Marianne), welche spĂ€ter unter ihrem Bandnamen Pussycat berĂŒhmt wurden.
âą Toni WillĂ©, eine der SĂ€ngerinnen von Pussycat, heute als SolokĂŒnstlerin unter ihrem Namen bekannt
âą Lars van Sloun (* 1990), Eishockeyspieler
âą Nadine Hanssen (* 1993), FuĂballspielerin
Persönlichkeiten, die in Brunssum gelebt oder gewirkt haben
âą Frederik Karel Theodoor van Iterson, (* 12. MĂ€rz 1877 in Roermond; â 11. Dezember 1957 in âs-Gravenhage), Direktor der staatlichen Bergwerksgesellschaft, der u. a. maĂgeblich fĂŒr den Aufbau der Ăbertageanlagen auf Staatsmijn Hendrik verantwortlich war und dabei einige der ersten wegweisenden BetonfördertĂŒrme im Bergbau konstruierte.cite-ref-22[22]
Galerie
Weblinks
Commons
: Brunssum
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons
: Brunssummerheide
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⹠Website der Gemeinde Brunssum (niederlÀndisch)
âą Verkehrsplanung und Wegebau in SĂŒdlimburg (niederlĂ€ndisch)
âą Homepage des NATO-Hauptquartiers in Brunssum (englisch)
âą Homepage der deutschen Abteilung der AIS (englisch)
Einzelnachweise
cite-note-b-rgermeisterin-11. Nieuwe burgemeester in Brunssum. In: rijksoverheid.nl. Rijksoverheid, 24. Januar 2020, abgerufen am 12. MÀrz 2020 (niederlÀndisch).
cite-note-22. Bevolkingsontwikkeling; regio per maand. In: StatLine. Centraal Bureau voor de Statistiek, 28. Februar 2025, abgerufen am 1. MÀrz 2025 (niederlÀndisch).
cite-note-hendriknl-33. â Staatsmijn Hendrik@1@2Vorlage:Toter Link/www.citg.tudelft.nl (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prĂŒfe den Link gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. TU Delft (englisch)
cite-note-44. â Erik Drenth: Aardewerk van de Michelsberg-cultuur uit Brunssum (prov. Limburg, NL). In: Notae Praehistoricae 39, 2009, S. 153-157, (Digitalisat).
cite-note-55. â W. Moonen: Brunssum de eeuwen door. Brunssum 1952, passim.
cite-note-66. â Geertjan Claessens: Nieuwe coalitie Brunssum: vijf wethouders. In: De Limburger. Media groep Limburg, 26. Mai 2018, abgerufen am 27. Juli 2018 (niederlĂ€ndisch).
cite-note-77. â Samenstelling college Gemeente Brunssum, abgerufen am 27. Juli 2018 (niederlĂ€ndisch)
cite-note-wahl-83. Ergebnisse der Kommunalwahlen: 1981â2002 2006 2010 2014 2018 2022, abgerufen am 29. Mai 2022 (niederlĂ€ndisch)
cite-note-99. â Immer neue SchĂ€den: Der Bergbau holt die Parkstad ein. (Memento des Originals vom 14. Dezember 2012 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.aachener-zeitung.de aachener-zeitung.de, 12. Dezember 2012
cite-note-kalendarium-1010. â Staatsmijn Hendrik 1915 - 1963 (Memento vom 4. MĂ€rz 2016 im Internet Archive) demijnstreek.net (niederlĂ€ndisch)
cite-note-1111. â Mijnramp Hendrik, 65 jaar geleden herdacht De Mijnen.nl (niederlĂ€ndisch)
cite-note-1212. â Locatie Brunssum. In: Zuyderland. Abgerufen am 22. Juli 2023 (niederlĂ€ndisch).
cite-note-1313. â Scholen. In: Brunssum.nl. 2023, abgerufen am 22. Juli 2023 (niederlĂ€ndisch).
cite-note-1414. â Kinderopvang. In: Brunssum.nl. 2023, abgerufen am 22. Juli 2023 (niederlĂ€ndisch).
cite-note-1515. â Zwembad de Bronspot. Abgerufen am 22. Juli 2023 (niederlĂ€ndisch).
cite-note-1616. â Inwoner. In: Brunssum.nl. Abgerufen am 22. Juli 2023 (niederlĂ€ndisch).
cite-note-1717. â Stichting Gezondheidszorg Oostelijk Zuid-Limburg (Memento des Originals vom 27. September 2007 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.atriummc.nl
cite-note-1818. â Allied Joint Forces Command Headquarters NATO-Hauptquartier Brunssum (englisch)
cite-note-1919. â Bundeswehrverwaltungsstellen im Ausland auf www.iud.bundeswehr.de
cite-note-2020. â afnorth-is.com Internationale Schule
cite-note-2121. â kunst.per.nl (Memento vom 7. Juli 2007 im Internet Archive) KĂŒnstlerportal (niederlĂ€ndisch)
cite-note-2222. â Biografisch Woordenboek van Nederland, Band 1. Den Haag 1979